Jens Hettel – Leidenschaft, Klarheit und ganz viel Herz für seine E2
Mit unserer neuen Reihe „Menschen der Woche“ möchten wir die Menschen sichtbar machen, die den FV Stierstadt prägen. Zum Auftakt steht mit Jens Hettel ein Trainer im Mittelpunkt, der mit klarer Haltung, viel Einsatz und echter Leidenschaft Woche für Woche für seine Mannschaft da ist.
Zum Traineramt kam Jens, wie so viele im Jugendfußball, eher ungeplant: Es waren zu wenige Trainer da und jemand musste es machen. Heute sieht das ganz anders aus – mittlerweile möchte er diese Aufgabe nicht mehr missen. Besonders die Momente, in denen Kinder oder ein ganzes Team über sich hinauswachsen und Dinge gelingen, mit denen sie selbst nicht gerechnet hätten, machen für ihn den besonderen Reiz aus.
⚽ Seine Rolle als Trainer
Was macht dir als Trainer am meisten Spaß?
Zu sehen, wenn einzelne Spieler oder das ganze Team kämpfen und ihnen dann Dinge gelingen, von denen sie selbst überrascht sind.
Was ist dir im Training besonders wichtig?
Eine gewisse Ernsthaftigkeit – aber immer gewürzt mit genug Spaß.
Was zeichnet dein Team aus?
Seine Mannschaft gibt nie auf. Auch wenn sie oft zurückliegt, glaubt sie immer an sich und macht weiter.
💪 Haltung & Philosophie
Wofür stehst du als Trainer?
Jens möchte Kinder wachsen lassen – sportlich und menschlich. Dabei ist es ihm wichtig, kritisch zu sein, ohne jemals persönlich zu werden.
Was möchtest du den Kindern unbedingt mitgeben?
Seine Antwort ist ehrlich und typisch Jens: Er wäre gerne noch einmal in diesem Alter und würde es lieben, mit den Kindern bis zum Umfallen zu ackern. Genau diese Begeisterung für Einsatz, Entwicklung und gemeinsames Arbeiten spürt man auch an der Seitenlinie.
Was möchtest du mit deinem Team noch erreichen?
Gemeinsam weiter wachsen, viel Freude an diesem tollen Hobby behalten und dabei immer alles geben.
⚡ Kurz & knapp
Ruhig bleiben wird noch geübt.
🧍 Persönlich
Lieblingsvereine
KSC & Manchester United
Lieblingsspieler
Juan Mata und David De Gea
Größter Fußballmoment
Das 6:7 im Pokalviertelfinale mit den Jungs – nach einem 6:2-Rückstand. Ein Spiel, das man so schnell sicher nicht vergisst.
Persönliches Ziel als Trainer
In manchen Momenten noch etwas ruhiger zu bleiben.
„Ein toller Verein, in dem sich Trainer und Eltern gegenseitig unterstützen.“
